Docinsider beim 4. Europäischen Datenschutztag

20. Januar 2010

Am 28.01.2010 findet der vierte Europäische Datenschutztag statt. Der Datenschutztag soll der Öffentlichkeit in Europa die Bedeutung und Notwendigkeit des Schutzes der persönlichen Daten bewusst machen. Dazu sind in Deutschland eine Vielzahl von Veranstaltungen geplant.

Im Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt in Halle/Saale wird es eine Info-Veranstaltung zum Thema “Quo vadis Datenschutz” mit einem Schwerpunkt zu “Soziale Netzwerke und Bewertungsportale” geben, zu der DocInsider GF Ingo Horak als Vertreter für Bewertungsportale geladen ist.

Der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Daten und Bewertungen in Profilen, Datensicherheit und die Abwägung von Datenschutz und Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Stichwort Spickmich-Urteil) sind hier einige der aktuellen Aufhänger.

An der Veranstaltung können alle interessierten Bürger und Bürgerinnen teilnehmen, das Programm finden Sie hier.



Arztbewertungsportal DocInsider.de bietet erstmalig eine wissenschaftlich fundierte Bewertungsmethodik zur Beurteilung von Zahnärzten

13. Januar 2010

DocInsider.de, eines der führenden Bewertungsportale für Ärzte und Gesundheitsdienstleister, hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) erstmals ein Bewertungssystem nach wissenschaftlichen Kriterien speziell für Zahnärzte entwickelt. Damit ist im zahnärztlichen Bereich eine höhere Transparenz durch die Rückmeldung von Patienten möglich.

Viele Betroffene kennen das Problem – neu in der Stadt und plötzlich Zahnschmerzen, oder einfach unzufrieden und auf der Suche nach einer Alternative. Wie finde ich verlässlich einen guten Zahnarzt oder wer kann mir eine fundierte Empfehlung aussprechen? Für alle auf DocInsider.de verzeichneten Zahnärzte wird es in Zukunft einen speziell auf die Bewertung von Zahnärzten zugeschnittenen Fragebogen für Patienten geben. Er enthält Zahnarzt-spezifische Fragen, wie beispielsweise „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Zahnärztin/Ihrem Zahnarzt in Bezug darauf, Ihnen die Angst vor der Behandlung zu nehmen?“

Der Fragebogen wurde von Prof. Dr. med. Eva Bitzer (ISEG) in Zusammenarbeit mit Zahnärzten entwickelt. Das in Hannover ansässige ISEG verfügt über umfangreiche Expertise im Bereich Patientenforschung und hat das Bewertungssystem von DocInsider auf Basis des ZAP-Fragebogens (Zufriedenheit in der ambulanten Versorgung – Qualität aus Patientenperspektive) entwickelt.

Prof. Dr. Bitzer:  „Der jetzt vorliegende Zahnarzt-ZAP ist erstellt worden nach eingehender Prüfung und Diskussion mit Zahnärzten. Bislang existieren – auch international  – keine validierten Fragebögen für Zahnmedizin. Der Fragebogen enthält u.a. Fragen zur Schmerzvermeidung und behutsamen Behandlung, die für Zahnarztpatienten eine besonders wichtige Rolle spielen. Die Fragen adressieren somit die spezifischen Bedürfnisse dieser Patientengruppe.“

Ingo Horak, Geschäftsführer von DocInsider, ergänzt: “DocInsider verfolgt damit konsequent seinen Weg, durch eine wissenschaftliche Erhebungsmethode den Patienten eine bessere Auswahl von Zahnmedizinern zu ermöglichen. Die Rückmeldung anderer Patienten im Internet wird immer entscheidender für die zukünftige Auswahl.“

Mit insgesamt 42 Erhebungskriterien bietet DocInsider.de einen sehr detaillierten Bewertungsbogen. Das Kernstück bildet eine standardisierte Befragungssystematik zur Beurteilung von Prozess- und Strukturqualität mit hoher psychometrischer Güte. Die Patientenbewertungen werden nach anerkannten statistischen Verfahren ausgewertet, die valide Ergebnisse liefern. Dies ermöglicht ein Benchmarking des Patientenfeedbacks und trägt so einen hohen Mehrwert zur Qualitätssteigerung in der medizinischen Versorgung bei.


Bundesärztekammer und KBV veröffentlichen Katalog mit Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale

11. Januar 2010

Wie die Ärztezeitung kürzlich meldete, haben die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) einen gemeinsamen Katalog mit Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale herausgegeben.

Dieser richtet sich sowohl an Anbieter als auch an die Nutzer von Bewertungsportalen. Ziel ist es, “allgemein gültige Qualitätsstandards für die Online-Bewertung von Ärzten und Krankenhäusern bereit zu stellen, denn die Bewertungsportale, die sich in den vergangenen Jahren im Internet etabliert haben, “unterscheiden sich qualitativ stark voneinander”.

Ein Blick auf die aufgelisteten Kriterien zeigt, dass DocInsider schon jetzt sehr gut aufgestellt ist: Die Forderungen nach Datenschutz, Missbrauchsmanagement, Gegendarstellung, Benachrichtigung, Registrierung, Geschäftsbedingungen und Transparenz erfüllt DocInsider vollständig. DocInsider verfügt über ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement der Bewertungen und über Bewertungsfragebögen mit wissenschaftlichem Standard.

Wir befürworten die Forderungen nach einheitlichen Qualitätsstandards, die auch dem Nutzer mehr Sicherheit bei der Auswahl des für ihn geeigneten Portals geben.

Mehr Informationen finden Sie unter arztbewertungsportale.de.


Docinsider unter den besten Bewertungsportalen

11. Januar 2010

Freizeitfreunde.de hat die besten Bewertungsportale im Internet ausgewählt – die Tipps mit Tabellen zum Download gibt es hier. Docinsider ist unter den fünf besten Portalen im Bereich Ärzte/Gesundheit.


DocInsider.de verbessert durch Kooperation mit MyHandicap die Qualität der Patienteninformation für Menschen mit Behinderung

22. Dezember 2009

Das Gesundheits- und Arztbewertungsportal DocInsider.de kooperiert mit der gemeinnützigen Stiftung MyHandicap und stellt seinen Datenbestand von 370.000 Adressen von Ärzten und Gesundheitsdienstleistern zur Einbindung in das Adressverzeichnis „MyAdress“ zur Verfügung.

Damit wird das Angebot von Deutschlands größter Community auf www.myhandicap.de für Menschen mit Behinderung deutlich erweitert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Betroffenen neben den Adressen zahlreicher Experten und Gesundheitseinrichtungen umfassende Informationen zu Patientenbewertungen, zur Barrierefreiheit und der behindertenrelevanten Ausstattung von Praxen zu geben. Die Nutzer von MyHandicap haben die Möglichkeit, direkt über das Portal auf die Adressen von Ärzten und Gesundheitsdienstleistern zuzugreifen und Informationen zu den Praxen abzurufen. Über eine Verlinkung auf www.docinsider.de können die Patientenbewertungen im Detail angesehen werden. „MyAdress“ wird dadurch mit wertvollen Informationen für die Nutzer angereichert. DocInsider.de stellt hochqualitative Arztbewertungen auf wissenschaftlicher Basis zur Verfügung. Der umfangreiche Fragebogen enthält 42 Bewertungsitems, zu denen u.a. auch Praxisausstattung und Praxisorganisation gehören.

Ingo Horak, der Geschäftsführer von DocInsider.de, sieht in der Kooperation einen deutlichen Qualitätsgewinn für die Patienteninformation: „Das Patientenfeedback ist unser Kernstück. Durch die umfassenden Bewertungsmöglichkeiten von MyAdress und die Kommentare der Nutzer gewinnen wir wichtige Informationen zur Weiterentwicklung des Adressbestandes von DocInsider.de. Die Verlinkung unserer Seiten schafft darüber hinaus einen Mehrwert für die User, die nun noch schneller relevante Informationen finden“.
„Es freut mich sehr, dass wir mit DocInsider.de einen starken Partner gewinnen konnten. Durch den großen Adressbestand von Ärzten und Gesundheitseinrichtungen wird die Datenbank MyAdress deutlich erweitert und das Angebot für Menschen mit Behinderung erheblich ausgebaut“, sagt MyHandicap-Geschäftsführer Robert Freumuth.

Über MyHandicap:

Die gemeinnützige Stiftung MyHandicap will die Lebenssituation von Menschen verbessern, die durch eine körperliche Einschränkung in ihrem Alltag maßgeblich beeinträchtigt sind. Dies geschieht durch umfassende Information und Beratung zu allen Bereichen des Alltags mit dem Ziel, Betroffenen ein weitgehend selbstständiges Leben zu ermöglichen.

Zu diesem Zweck bietet MyHandicap mit www.myhandicap.de ein Internetportal an, auf dem Informationen, Wissen und Erfahrung zu allen Bereichen des Lebens mit Behinderung und Mobilitätsbeeinträchtigung gebündelt werden. Wunsch und Anspruch von MyHandicap ist es, ein Einstiegsportal für Betroffene und deren Angehörige zu sein, über das sie schnell und gezielt die gesuchten Informationen und Ansprechpartner finden. Die Community und verschiedene Foren auf dem Portal bieten Betroffenen und interessierten Nutzern die Möglichkeit, sich untereinander und mit Fachexperten auszutauschen, um von Erfahrungen anderer zu profitieren und sich gegenseitig zu unterstützten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.myhandicap.de


Schweinegrippe updated

7. Dezember 2009

Einige Zeit ist vergangen seit unserer Einschätzung zu Sinn oder Unsinn der Schweinegrippe-Impfung – Zeit für ein kleines Update zum Thema Schweinegrippe! Die Ärzte-Zeitung schreibt heute frisch: “In Stufen wird jetzt allen Menschen der Schutz gegen die Schweinegrippe empfohlen”

Darin heisst es:

“Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat jetzt ihre Empfehlungen zur Schutzimpfung gegen die Neue Influenza erweitert. Anfang Oktober war zunächst die Impfung von drei Indikationsgruppen empfohlen worden: Medizinpersonal, chronisch Kranke und Schwangere. Nun wird empfohlen, in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Impfstoffe stufenweise die Impfung auf die ganze Bevölkerung auszudehnen.”

Für Menschen, die nach wie vor Bedenken gegen eine Schweinegrippe-Impfung haben, hier eine wichtige Information: Bei Impfschäden gibt es Geld vom Staat

“Wer haftet, wenn es bei der Impfung gegen Schweinegrippe zu Komplikationen kommt? Dr. Jan Leidel von der Ständigen Impfkommission schreibt dazu in unserer Hotline Schweinegrippe: “Unter der Voraussetzung, dass die Impfung ordnungsgemäß durchgeführt wurde (korrekte Indikation, ausreichende Aufklärung, fachgerechte Impfung) verhält es sich wie bei anderen Impfstoffen auch: Die geimpfte Person ist durch die “öffentliche Empfehlung” nach Paragraf 20 Absatz 3 abgesichert. Wer durch eine öffentlich empfohlene Impfung eine Gesundheitsschädigung erleidet, die über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgeht, erhält Entschädigung aus öffentlichen Mitteln.”

Gebündelte Fachinformationen zum Thema Schweinegrippe gibt es beim Robert-Koch-Institut.

Eine Beschreibung der Schweinegrippe-Symptome mit weiteren Links finden Sie hier.

Bleiben Sie gesund!


Fachzeitschriften über Bewertungsportale

9. November 2009

In gleich zwei Fachzeitschriften für Männerheilkunde (Andrologie) wird das Für und Wider bzw. die Qualitätskriterien für Bewertungsportale besprochen: In der Ausgabe 2/2009 der Zeitschrift “Der Männerarzt” bespricht Medizinrechtler Frank Stebner anhand verschiedener Presseveröffentlichungen die Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale. Sein Fazit: “Starten Sie Ihre eigene Patientenbefragung!” Dem können wir nur beipflichten – DocInsider bietet Ärzten die komplette Ausstattung für eine kostenlose Patientenbefragung, und das noch ausführlicher als in dem als Beispiel in der Zeitschrift angefügten Fragebogen. In der aktuellen Ausgabe wird ein weiterer Artikel zum Thema erscheinen.

Der Androloge Heribert Schorn vergleicht in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift andrologen.info verschiedene Arztbewertungsportale und nennt u.a. den kostenlosen Grundeintrag, die Registrierung bei der Bewertung und die Zusammenarbeit mit den Ärzten als Qualitätsmerkmale. Die Möglichkeit für Ärzte, sich aktiv am Portal zu beteiligen verringert nicht nur unbegründete Ressentiments, sondern erhöht auch die inhaltliche Qualität der Portale. Wofür er sich persönlich entschieden hat – lesen Sie selbst, wenn das Heft im Archiv der Fachzeitschrift online ist.

Zu den aktuell von Kassen geplanten Bewertungsportalen bemerkt Schorn:

“Bewertungsportale, die von Krankenkassen aufgebaut werden, wirken auch auf die Patienten parteiisch. Zu prüfen wäre ferner, ob diese Ausgabe der Krankenkassen noch zum üblichen Rahmen der Werbung gezählt werden darf. Aber wozu aufregen. Schön wäre es wenn sich die großen Arztbewertungsportale endlich aufraffen würden, diese sicher unliebsame und mit dem Geld der Versicherten finanzierte Konkurrenz anzugehen, und auf ihren Seiten detaillierte Bewertungen der Krankenkassen zu deren Erstattungsgebahren und Service mit aufzunehmen. Manche Gesundheits-Kassen – das wissen wir als Ärzte ja – müssten sich dann warm anziehen.”

Kritische Anmerkungen eines Facharztes, über die es durchaus lohnt, nachzudenken.


Nehmen Sie an der Patientenumfrage zur Internetnutzung teil!

12. Oktober 2009

Alexander Schachinger, Doktorand an der Humboldt Universität Berlin, führt im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit die erste deutschlandweite Umfrage zur Internetnutzung von Patienten für Gesundheitsthemen durch. Die Nutzung des Internets zur Recherche von Gesundheitsthemen steigt beständig und es gibt eine unüberschaubare Anzahl an Informationsquellen. Doch wie werden sie genutzt? Wer sucht wo nach was und mit welchem Ergebnis? Welche Erfahrungen haben Patienten gemacht und was haben sie weitergegeben? Dies möchte Schachinger in seiner Umfrage “Gesundheit im Internet – mehr Lebensqualität für Alle” herausfinden. Die Umfrage dauert etwa 10 Minuten, die Teilnahme ist anonym. Die Dissertation findet in Zusammenarbeit mit dem Institute for Media Business, Stuttgart statt und untersucht u. A. die Bedeutung von sozialen Netzwerken, Social Media und Web 2.0 für das Gesundheitssystem. E-Patient, Health 2.0 und “patients like me” sind hier die Stichworte.

Zur Umfrage kommen Sie direkt hier, teilnehmen können Sie noch bis Ende Oktober.




SMCHH: Die lange Nacht der Industrie – Bode Chemie

28. September 2009

Beim vorletzten Social Media Club in Hamburg trat der Organisator der “Lange Nacht der Industrie – 2009” an den Club heran um seine Veranstaltung den Mitgliedern des Social Media Clubs in Hamburg vorzustellen.

Bei der “Lange Nacht der Industrie – 2009” handelt es sich um eine Veranstaltung, bei der hamburger Industrieunternehmen sich für eine Nacht Besuchern öffnen und einen Einblick in Ihre Firma geben. Die Organisatoren der Langen Nacht der Industrie versuchen die Veranstaltung auch übers Social Web bekannter zu machen. Der SMCHH unterstützt diese Veranstaltung. Wir haben ein teilnehmendes Unternehmen, die Bode Chemie GmbH besucht und spontan mit der Kamera zur Langen Nacht der Industrie interviewt:

Wenn das Video Ihr Interesse geweckt hat an der Langen Nacht der Industrie teilzunehmen, so können Sie sich hier anmelden.


DocInsider unter den Top 100 der deutschen Startups

17. September 2009

Yasni hat auf Basis einer Studie von WhatsYourPlace (2008) eine aktualisierte Studie zur “Entwicklung der Top 100 der deutschen Startups zwischen 2008 und 2009″ erstellt. Ergebnis: DocInsider ist von Platz 84 auf Platz 70 vorgerückt! Die Auswertung vergleicht den weltweiten Alexa-Rank 2008 mit der aktuellen weltweiten Positionierung (Stand: 03.09.2009) und gibt zudem die Differenz in der Platzierung an.

Zielführend war dabei u.a. folgende Fragen:

- Welches von den Medien und der deutschen Bloggerszene 2008 noch besonders hochgelobte Startup hat im letzten Jahr einen deutlichen Abschwung erlebt? Stichwort: Nachhaltigkeit und funktionierendes Geschäftsmodell

- Welches der Startups aus den Top 100 von 2008 ist mittlerweile sogar komplett offline?

- Welche Startups finden zwar in den Medien große Aufmerksamkeit, aber dieses Medien-Echo schlägt sich nicht positiv in dem aktuellen Ranking wieder?

- Welches sind die Geheimtipps der deutschen Startup-Szene? Sprich: welche Startups kommen auch ohne flächendeckendes mediales Echo ,,still und heimlich” nach oben?

Der Aufstieg im Ranking ist eine Bestätigung für Docinsider hinsichtlich Nachhaltigkeit und funktionierendes Geschäftsmodell, plus Medienecho plus Nutzerzahlen!