Googeln macht krank?


Die Hamburger Morgenpost berichtete gestern über ein bedenkenswertes Phänomen: die immer häufigere Selbstdiagnose mit Hilfe von Informationen aus dem Internet. Das Googeln von Krankheitssymptomen könne auf keinen Fall die fachgerechte Diagnose eines Arztes ersetzen, so der Tenor des Artikels. Dem stimmen wir voll und ganz zu, möchten jedoch den allgemeinen Eindruck des Artikels etwas zurechtrücken: nicht das Nutzen medizinischer Informationen aus dem Internet ist per se gefährlich, es kommt darauf an, was man recherchiert und wie man diese Informationen nutzt. Auf DocInsider z.B. können Patienten nach Krankheitssymptomen recherchieren und so den für sie passenden Arzt finden. Erfahrungsberichte anderer Patienten helfen zusätzlich beim Finden des richtigen Arztes, der dann die hoffentlich richtige und fachgerechte Diagnose stellt! Also, liebe Patienten, vertrauen Sie am besten dem Arzt ihres Vertrauens.

Eine Antwort zu Googeln macht krank?

  1. Die Suchergebnisse spiegeln – etwas verzerrt – nur das wieder, was ins Netzt gestellt wird. Bei Gesundheitsinformationen sind das oft genug Halbwarheiten und die Vorurteile von gestern.
    So vertreten hunderte Seiten noch die Idee vom "Entschlacken" beim Fasten oder in der Diät…

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