Arztbewertungsportal DocInsider.de bietet erstmalig eine wissenschaftlich fundierte Bewertungsmethodik zur Beurteilung von Zahnärzten


DocInsider.de, eines der führenden Bewertungsportale für Ärzte und Gesundheitsdienstleister, hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung (ISEG) erstmals ein Bewertungssystem nach wissenschaftlichen Kriterien speziell für Zahnärzte entwickelt. Damit ist im zahnärztlichen Bereich eine höhere Transparenz durch die Rückmeldung von Patienten möglich.

Viele Betroffene kennen das Problem – neu in der Stadt und plötzlich Zahnschmerzen, oder einfach unzufrieden und auf der Suche nach einer Alternative. Wie finde ich verlässlich einen guten Zahnarzt oder wer kann mir eine fundierte Empfehlung aussprechen? Für alle auf DocInsider.de verzeichneten Zahnärzte wird es in Zukunft einen speziell auf die Bewertung von Zahnärzten zugeschnittenen Fragebogen für Patienten geben. Er enthält Zahnarzt-spezifische Fragen, wie beispielsweise „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Zahnärztin/Ihrem Zahnarzt in Bezug darauf, Ihnen die Angst vor der Behandlung zu nehmen?“

Der Fragebogen wurde von Prof. Dr. med. Eva Bitzer (ISEG) in Zusammenarbeit mit Zahnärzten entwickelt. Das in Hannover ansässige ISEG verfügt über umfangreiche Expertise im Bereich Patientenforschung und hat das Bewertungssystem von DocInsider auf Basis des ZAP-Fragebogens (Zufriedenheit in der ambulanten Versorgung – Qualität aus Patientenperspektive) entwickelt.

Prof. Dr. Bitzer:  „Der jetzt vorliegende Zahnarzt-ZAP ist erstellt worden nach eingehender Prüfung und Diskussion mit Zahnärzten. Bislang existieren – auch international  – keine validierten Fragebögen für Zahnmedizin. Der Fragebogen enthält u.a. Fragen zur Schmerzvermeidung und behutsamen Behandlung, die für Zahnarztpatienten eine besonders wichtige Rolle spielen. Die Fragen adressieren somit die spezifischen Bedürfnisse dieser Patientengruppe.“

Ingo Horak, Geschäftsführer von DocInsider, ergänzt: „DocInsider verfolgt damit konsequent seinen Weg, durch eine wissenschaftliche Erhebungsmethode den Patienten eine bessere Auswahl von Zahnmedizinern zu ermöglichen. Die Rückmeldung anderer Patienten im Internet wird immer entscheidender für die zukünftige Auswahl.“

Mit insgesamt 42 Erhebungskriterien bietet DocInsider.de einen sehr detaillierten Bewertungsbogen. Das Kernstück bildet eine standardisierte Befragungssystematik zur Beurteilung von Prozess- und Strukturqualität mit hoher psychometrischer Güte. Die Patientenbewertungen werden nach anerkannten statistischen Verfahren ausgewertet, die valide Ergebnisse liefern. Dies ermöglicht ein Benchmarking des Patientenfeedbacks und trägt so einen hohen Mehrwert zur Qualitätssteigerung in der medizinischen Versorgung bei.

2 Antworten zu Arztbewertungsportal DocInsider.de bietet erstmalig eine wissenschaftlich fundierte Bewertungsmethodik zur Beurteilung von Zahnärzten

  1. Diese Frage hat die der docinside-link „Fragen und Antworten“ leider nicht angenommen (Systemfehlermeldung?!). Die Fragestellung bleibt jedoch aktuell und deckt sich mit der Thematik Ihres Artikels:

    „In der Regel beginnt die Tortur mit dem Behandlungsplan und vieleicht mit der Zweitmeinung eines anderen Zahnarztes. Beide beziehen sich auf den Ist-Zustand des Gebisses, also vor der Behandlung. Jedoch vieles ändert sich während der Behandlung selbst. Und dann ist der Behandlungsablauf vollkommen in den Händen des Zahnarztes.
    Wie oder wer kann dann beurteilen, ob die Behandlungsmethode oder notwendiger Behandlungswechsel sinnvoll sind? Kann der Zahn erhalten werden? Und wenn ja, welche Behandlung tatsächlich sinnvoll wäre? Gemeint ist die Beurteilung und nicht die Beratung des Machbaren!!!
    Ich vergleiche die Zahnbehandlung mit der Autoreparatur. Baut die Werkstatt Mist, wird die Reparatur im Rahmen der Gewährleistung reguliert. Bei Bedarf wird auch das mangelhafte Ersatzteil ausgetauscht und die Reparaturkosten kulanterweise angepasst. Bei der Zahn-„Reparatur“ gibt es keine Gewährleistung und der nachträgliche Behandlungswechsel versetzt den Zahn nicht in seinen Ursprungszustand! In der Regel wird man den vorbehandelnden Zahn ziemlich schnell los. Das Einzige was man mit Gewissheit erwarten muss, ist die steigende Rechnung.

    Also zurück zur Frage: wie findet man Mediziner, die ihren Hippokrates-Eid ernst nehmen, und die Gewinnmaximierung nicht im Behandlungskonzept verankern?“

    Freundliche Grüße
    Breckel

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