Das iPad verändert das Gesundheitswesen


In Deutschland hält das iPad immer weiter Einzug in den Alltag und damit auch in den Bereich Medizin und Healthcare. Ein Trend, der sich weltweit beobachten lässt. Besonders in den USA, wo das iPad schon seit dem 3. April – also knapp zwei Monate länger als in anderen Ländern – erhältlich ist, wird es verstärkt in Kliniken und Krankenhäusern eingesetzt. Dort gibt es bereits zahlreiche medizinische Apps, auch speziell für Ärzte.

Der FutureMedica-Blog veröffentlichte aktuell „10 Ways Apple’s iPad is Changing Healthcare“.

Die Veränderungen, die das iPad demnach im Gesundheitswesen bewirkt, reichen von der papierlosen Speicherung von Patientendaten bis hin zur Schulung von Studenten, Medizinern und Patienten.

Als grundsätzliche Vorteile des iPads werden unter anderem die einfach Benutzbarkeit – auch für Personen mit körperlichen Einschränkungen – sowie die Möglichkeit der ortsunabhängigen Informationsvernetzung genannt.

Fazit: Die Kommunikation mit den Patienten wird durch das iPad vereinfacht und die medizinische Behandlung verbessert.

Und nicht nur das: Der geschickte Einsatz von iPads kann Krankenhäusern sogar Geld sparen, wie ein Fall aus den USA zeigt.

Eine Antwort zu Das iPad verändert das Gesundheitswesen

  1. WellnessDame sagt:

    Wahnsinn… Das iPad ist eine geniale Erfindung! Viele Skeptiker zweifeln zwar immer noch an dessen Nutzen, ich war aber schon immer davon überzeugt. Man muss nur herausfinden, wie man es am sinnvollsten Einsetzt. Die Medizin ist dafür genau der richtige Bereich. Weiter so!🙂
    LG, Martina

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