Das Internet hält Einzug in die Gesundheitskommunikation


Das Internet ist die zentrale und am stärksten frequentierte Informationsquelle für den Großteil der Bevölkerung, wenn es um Gesundheitsfragen geht. Auch bei der Wahl des passenden Arztes oder alternativen Gesundheitsanbieters lassen sich Patienten immer häufiger im Internet aufklären und geben selbst Empfehlungen ab. Das Prinzip der Empfehlungswirkung hat sich vom persönlichen Bekanntenkreis auf das weltweit verfügbare Internet ausgeweitet. Gesundheitsberufe müssen in diesem Zusammenhang neue Wege im Praxismarketing gehen, um mit der veränderten Nutzerstruktur Schritt zu halten.

Eine sehr aufschlussreiche Typologie der Nutzergruppen und wie diese im Netz der sozialen Medien aktiv sind, hat die MS&L Gesundheitsstudie ergeben, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut SKOPOS erstellt wurde.

„Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?“

Eine Antwort zu Das Internet hält Einzug in die Gesundheitskommunikation

  1. […] der Bevölkerung nutzen es, um sich über Gesundheitsthemen zu  informieren, so die Ergebnisse der MS&L-Gesundheitsstudie (7/2010). In  virtuellen Sprechzimmern geben Medizin-Experten Ratschläge, in Foren tauschen  sich […]

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