Haste mal ’nen Arzt?

19. Januar 2011

So lautet der Titel eines Berichts des Magazins „leben“ der Siemens-Betriebskrankenkasse über Arztbewertungsportale und die Kooperation der SBK mit DocInsider.

Obwohl die Patienten den Informationgsgehalt von Arztbewertungsportalen sehr zu schätzen wissen, seien Mediziner oft noch skeptisch. DocInsider Geschäftsführer Ingo Horak klärt auf über einen verantwortungsvollen Umgang mit Bewertungen und einen fairen Meinungsaustausch.

Leben – Das Magazin der Siemens-Betriebskrankenkasse 2011 (pdf)


Das Internet hält Einzug in die Gesundheitskommunikation

13. Januar 2011

Das Internet ist die zentrale und am stärksten frequentierte Informationsquelle für den Großteil der Bevölkerung, wenn es um Gesundheitsfragen geht. Auch bei der Wahl des passenden Arztes oder alternativen Gesundheitsanbieters lassen sich Patienten immer häufiger im Internet aufklären und geben selbst Empfehlungen ab. Das Prinzip der Empfehlungswirkung hat sich vom persönlichen Bekanntenkreis auf das weltweit verfügbare Internet ausgeweitet. Gesundheitsberufe müssen in diesem Zusammenhang neue Wege im Praxismarketing gehen, um mit der veränderten Nutzerstruktur Schritt zu halten.

Eine sehr aufschlussreiche Typologie der Nutzergruppen und wie diese im Netz der sozialen Medien aktiv sind, hat die MS&L Gesundheitsstudie ergeben, die in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut SKOPOS erstellt wurde.

„Vom Netzwerker zum Zaungast: Wer sitzt im virtuellen Wartezimmer?“


iPad-Lektüre: Analoge Hilfe für digitale Technik

3. August 2010

Sie haben Ihr iPad gerade erst neu und wissen noch nicht so richtig damit umzugehen?

Oder Sie beherrschen die Grundfunktionen inzwischen souverän, möchten aber die Möglichkeiten des iPads optimal nutzen?

Vielleicht suchen Sie ja auch einfach nur ein Nachschlagewerk, in dem Sie zu konkreten Fragen noch einmal nachlesen können?

Für all diese Fälle gibt es Abhilfe in gedruckter Form. Der Blog iPadMag hat kürzlich zwei neue Veröffentlichungen vorgestellt: Das Magazin iPad Easy und das Praxisbuch zum iPad.

Eher für Anfänger: iPad Easy

Das neue Magazin iPad Easy, so das Fazit, eignet sich besonders für iPad-Anfänger und Nutzer mit wenig Erfahrung. Routinierte Apple-User erfahren hier nur wenig Neues. Besonders hilfreich für Anfänger: Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen und die Video-Workshops auf der beiliegenden CD.

Nützliche Tipps: Praxisbuch zum iPad

Das Praxisbuch zum iPad von Ahmet Iscitürk ist eines der ersten Bücher zum Thema iPad. Alle grundlegenden Funktionen werden darin erklärt – und dabei bietet das Praxisbuch sogar noch mehr Informationen als die Bedienungsanleitung von Apple. Nützliche Tipps zu Themen wie „Akkulaufzeit erhöhen“ oder „Speicherplatz sparen“ sind nicht nur für iPad-Neulinge interessant. Und auch fortgeschrittene User finden noch den ein oder anderen Geheimtipp.


DocInsider kooperiert mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns im Rahmen des Qualitätsprogramms „Ausgezeichnete Patientenversorgung“

29. Juli 2010

DocInsider.de, eines der führenden Bewertungsportale für Ärzte und Gesundheitsdienstleister, unterstützt im Rahmen einer Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) das Qualitätsprogramm „Ausgezeichnete Patientenversorgung“.

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) hat das Qualitätsprogramm „Ausgezeichnete Patientenversorgung – Zeichen Ihres Vertrauens“ 2008 ins Leben gerufen, um den Patienten einen Wegweiser bei der Suche nach der bestmöglichen medizinischen Betreuung zu bieten. Das Gütesiegel „Ausgezeichnete Patientenversorgung“ bescheinigt teilnehmenden Ärzten eine überdurchschnittliche Behandlungsqualität, die das Niveau der bundeseinheitlichen Mindestvorgaben stets übertrifft. Bayern ist damit Vorreiter im Bereich der medizinischen Qualitätssicherung.

DocInsider.de bietet gemeinsam mit dem Gütesiegel „Ausgezeichnete Patientenversorgung“ und dem Patientenfeedback eine neue Stufe der Information für Patienten auf der Suche nach dem Arzt mit der besten Behandlungsqualität. Die Patienten bewerten die Faktoren, die sie beurteilen können, nämlich Prozess- und Strukturqualität, und geben dem Arzt ein wichtiges und kontinuierliches Feedback über die wahrgenommene Qualität aus Patientensicht. Das Gütesiegel bescheinigt die Behandlungsqualität aus Expertensicht und ergänzt so optimal die Patientenbewertungen auf DocInsider.de. „Durch die Kooperation mit der KVB und als Partner der „Ausgezeichneten Patientenversorgung“ verfolgen wir unseren Qualitätsanspruch in der Arztbewertung konsequent weiter und arbeiten mit kompetenten Institutionen der Ärzteschaft zusammen“, sagt DocInsider Geschäftsführer Ingo Horak.

Für die teilnehmenden Ärzte der KVB stellt DocInsider im Rahmen der Kooperation ein Exklusivangebot zur Verfügung. Dazu gehört der kostenlose Premiumeintrag und Eintragsservice für das Arztprofil auf DocInsider.de, sowie ein Patientenbefragungsset für die Praxis zum Vorzugspreis.

Mehr Informationen zum Programm „Ausgezeichnete Patientenversorgung“ finden Sie unter http://www.presseportal.de/go2/ausgezeichnete-patientenversorgung

DocInsider gibt es jetzt auch für das iPad: Zusammen mit der neofonie mobile GmbH hat DocInsider die erste mobile Applikation zur Arztbewertung entwickelt. Informationen zur DocInsider iPad-App: http://www.docinsider.de/partner/arztbewertung-per-ipad


Das iPad verändert das Gesundheitswesen

28. Juli 2010

In Deutschland hält das iPad immer weiter Einzug in den Alltag und damit auch in den Bereich Medizin und Healthcare. Ein Trend, der sich weltweit beobachten lässt. Besonders in den USA, wo das iPad schon seit dem 3. April – also knapp zwei Monate länger als in anderen Ländern – erhältlich ist, wird es verstärkt in Kliniken und Krankenhäusern eingesetzt. Dort gibt es bereits zahlreiche medizinische Apps, auch speziell für Ärzte.

Der FutureMedica-Blog veröffentlichte aktuell „10 Ways Apple’s iPad is Changing Healthcare“.

Die Veränderungen, die das iPad demnach im Gesundheitswesen bewirkt, reichen von der papierlosen Speicherung von Patientendaten bis hin zur Schulung von Studenten, Medizinern und Patienten.

Als grundsätzliche Vorteile des iPads werden unter anderem die einfach Benutzbarkeit – auch für Personen mit körperlichen Einschränkungen – sowie die Möglichkeit der ortsunabhängigen Informationsvernetzung genannt.

Fazit: Die Kommunikation mit den Patienten wird durch das iPad vereinfacht und die medizinische Behandlung verbessert.

Und nicht nur das: Der geschickte Einsatz von iPads kann Krankenhäusern sogar Geld sparen, wie ein Fall aus den USA zeigt.


iPad-Installation für die Arztbewertung: ein Praxisbeispiel

14. Juli 2010

Zwar haben wir sowohl über das Thema iPad-Ständer als auch über die erfolgreiche Arztbewertung per iPad durch Herrn Dr. Jürgen Peter Ohler bereits berichtet. Doch die Fotos, die uns Herr Dr. Ohler heute zukommen ließ, sind so schön, dass wir sie nicht für uns behalten möchten.

Und jetzt verstehen wir auch, warum so viele Patienten Dr. Ohler mit dem iPad bewerten – es ist einfach viel zu einladend, um vorbeizulaufen:

iPad-Installation bei Dr. med. Jürgen Peter Ohler iPad-Installtion bei Dr. med. Jürgen Peter Ohler

Besonders benutzerfreundlich:

Dr. Ohler hat sein iPad mit einer externen Tastatur verbunden. So ist das Ausfüllen von Freitextfeldern noch einfacher!


Praxen per Karte finden

14. Juli 2010

Wir haben ein neues Feature veröffentlicht: die DocInsider Ärztekarte. Sie finden auf dieser Karte alle Behandler und Praxen rund um Ihren Standort. Bei diesem Dienst kooperieren wir mit dem Geotagging-Dienst Geoflags, einem Start-up aus Hamburg. Auf der Karte, werden alle Adressen als Icon angezeigt. Wenn Sie mit der Maus auf eines der Icons zeigen, vergrößert es sich, und zeigt welche Praxis sich hinter dem Geoflag verbirgt. Auf der Karte können Sie über die Pfeile auf der Karte und den Zoom navigieren. Sie können auch über die Sucheingabe neben der Karte den Suchort verändern.

So sieht die Karte aus:

Über Geoflags: Die Geoflags-Vision besagt, dass in Zukunft über jedem Objekt, jedem Event und jeder Person in unserer realen Umgebung digitale Ortsmarkierungen schweben werden. „Diese Ortsmarkierungen haben wir ‚Geoflags’ getauft und machen sie mit unseren Produkten sichtbar und nutzbar“, so die drei Gründer des gleichnamigen Startups aus Hamburg. Geoflags wurde Ende 2007 von Balthasar Reusse, Stephan Schirmer und Benjamin Wunderlich gegründet.